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Welche Vorteile haben Holzbriketts?


Trockene und unbehandelte Holzpartikel, wie Sägemehl oder Späne werden maschinell gepresst. Haben die Presslinge einen kleineren Durchmesser als 25 Millimeter, so nennt man sie Pellets. Die Briketts haben eine einheitliche Dichte, was sehr gut für das Brennergebnis ist. Da der Wassergehalt bei den Briketts unter 10% liegt, haben sie einen Energiegehalt von 4,8 – 5,35 kWh pro Kilogramm.

Es gibt Briketts aus Hartholz und aus Weichholz. Weichholz enthält Harz, welches nicht vollständig verbrennt und sich z. B. schwarz an der Ofenscheibe absetzt. Hartholzbriketts verbrennen sauberer und es entsteht weniger Feinstaub als bei Weichholzbriketts. Weichholzbriketts werden in der Regel aus Spänen gepresst. Wodurch sie etwas grober sind. Sie sind gut geeignet, um ein Feuer zu beginnen und um für schnelle Wärme zu sorgen. Hartholzbriketts entstehen aus feinen Schleifspänen, sie sind hervorragend zum Halten der Glut geeignet.

Welche Vorteile haben Holzbriketts gegenüber Brennholz?

Brennholz hat, selbst wenn es zwei Jahre gelagert wurde, einen Wassergehalt von 10-20%. Durch die höhere Feuchtigkeit hat es automatisch einen schlechteren Brennwert. So punktet das Brikett mit einem höheren Brennwert und man muss es vor der Nutzung nicht erst lagern. Zudem benötigen die Briketts weniger Platz als Brennholz, da sie gleichmäßig geformt sind. Zudem hat ein gutes Holzbrikett nur eine Aschebildung von ungefähr einem Prozent seines Volumens. Auch hier kann das Brennholz nicht mithalten. In der Umweltverträglichkeit liegen sie fast gleich. Die Briketts haben leicht die Nase vorn, weil sie zum Teil aus Abfallprodukten aus anderen Bereichen gemacht werden.

Welche Vorteile haben Holzbriketts gegenüber Braunkohlebriketts?

Braunkohlebriketts brennen am heißesten und liegen in der Energieausbeute etwas über den Holzbriketts, so bei 5 – 6 kWh pro Kilogramm, aber sie haben viele Nachteile. Die Hitze kann dem Ofen schaden. Braunkohle enthält bis zu zwei Prozent Schwefel und benötigt daher einen zusätzlichen Filter im Braunkohlebriketts geben Schwefel ab und benötigen einen Filter im Kamin, das sind zusätzliche Anschaffungs- und Wartungskosten, denn der Filter muss bei Zeiten ausgewechselt werden. Außerdem braucht Kohle die Belüftung von der unten im Gegensatz zu Holz. Das bedeutet, der Ofen ist wahrscheinlich teurer.

Zudem entsteht bei der Verbrennung von Braunkohle fast die doppelte Menge an Kohlendioxid gegenüber Holzbriketts. So haben die Holzbriketts ganz klar die wesentlich bessere Umweltbilanz. Der Ascheanteil liegt bei Kohle zwischen 4 und 9% der Volumen. Wieder ein dicker Punkt für die Holzbriketts.

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