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Holzbriketts aus Polen. Buche und Eiche. Für Großhändler

Holzbriketts aus Polen und Osteuropa im Großhandel

Holzbriketts in höchster Qualität. Qualitativ hochwertige Holzbriketts, möglichst kurze Lieferzeiten und attraktive Preise.

Was gibt es Schöneres, als an einem kalten Wintertag ein von einem Holzofen gewärmtes Zimmer zu betreten? Wärme, die von Brennholz kommt, fühlt sich einfach anders an – ein zentrales Gas- oder Ölheizsystem kann da nicht mitziehen.

Aber Brennholz ist nicht immer praktisch. Es braucht viel Lagerfläche, und muss oft zuerst getrocknet werden. Als Ausweg bietet sich hier die Verwendung von Holzbriketts an. Holzbriketts werden aus Holzabfällen und Spänen in eine einheitliche Brikettform mit hohem Brennwert gepresst, die eine platzsparende Lagerung wesentlich vereinfacht. Auch der Heizwert ist aufgrund einer geringen Restfeuchtigkeit vergleichsmäßig hoch.

Weitere Informationen:

Vorteile von Holzbriketts
Holzbriketts – der Brennwertvergleich
Hartholzbriketts
Günstige Holzbriketts

holzbriketts

Holzbriketts Abb.1

Holzbriketts Abb.2

Holzbriketts Abb.2


Der Heizwert der Holzbriketts liegt im Bereich von ca. 4,9 KW/h je kg. Der hohe Heizwert resultiert aus der geringen Restfeuchte und der intensiven Verdichtung der Hobelspäne.

Abmessungen:
1 Brikett: 15 cm x 9 cm x 6 cm
1 Gebinde: 30 cm x 28 cm x 13 cm
1 Palette: 123 cm x 88 cm x 115 cm

Gewicht
1 Brikett: ca 0,83 kg
1 Gebinde: 10 kg
1 Palette: 960 kg (96 Gebinde)

BESTELLUNG
Heizen mit Holzbriketts ist umweltschonend und sauber. Sie können zwischen verschiedenen Qualitäten entsprechend Ihres Heizungssystems wählen. Darauf sollten Sie nicht nur auf den Preis, sondern vor allem auch auf den Heizwert und Brennwert der Ihnen angebotenen Briketts achten. Ist Ihnen die Optik wichtig – wie zum Beispiel bei einem Kaminofen mit Sichtfenster – können Sie Briketts wählen, die sich in Aussehen und Flammenbild kaum von herkömmlichen Brennholz unterscheiden.

Holzbriketts als Brennstoff

Die Entscheidung über den richtigen Brennstoff ist meist gar nicht so einfach. Im Baumarkt und sogar im Internet findet man verschiedene Möglichkeiten, seinen Ofen-Kamin zu befeuern, wie zum Beispiel mit Holzbriketts. Briketts gibt es in unterschiedlichen Formen und Zusammensetzungen. Es gibt Nadelholzbriketts, Buchenbriketts, Mischholzbriketts, Eichenbriketts oder Rindenbriketts.

Diese Brennstoffe sind in runder oder in eckiger Form erhältlich. Briketts fangen sehr schnell an zu brennen, tun dies sehr gleichmäßig und haben eine lange Brenndauer. Sie erzeugen sehr schnell eine angenehme Wärme. Außerdem hat man bei diesem Material sehr geringe Mengen an Asche und einen Wassergehalt von unter 10 Prozent. So ergibt sich ein guter Energiegehalt, denn je geringer der Wassergehalt, desto höher ist der Energiegehalt.

Briketts haben zudem eine lange Brenndauer und sind im Vergleich zu Holzpellets auch um einiges preiswerter. Holzpellets sind das teurere Heizmittel und nur für Pelletheizungen und Primäröfen geeignet. Man kann sie mit oder ohne Wasseraufbereitung verwenden. Sie haben unter 10 Prozent Wassergehalt. Man kann sie auch in einem Holzpelletgrill verwenden. Sie brennen jedoch im Vergleich zu Holzbriketts um einiges schneller und müssen regelmäßig neu zugeführt werden.

Brennholz- eine rentable Alternative

In Zeiten zunehmend alternativer Energiequellen beim Heizen ist der Wirtschaftszweig von Brennholz ein relevanter Markt. Vor allem beim Wohlfühlfaktor bietet diese Heizform eine nahezu nicht zu erreichende Qualität und ebenso Komfort beim Beschaffen des erwünschten Brennmaterials.

Zur Herstellung des Brennstoffes braucht man kein eigenes Stück Wald und muss nicht selbst Bäume fällen, verarbeiten und ablagern. Bei Bestellung über einen Lieferanten entscheidet man, in welchem Umfang und welcher Eigenschaft das gewünschte Heizmittel angeliefert werden soll. In Bezug auf die Menge spielen dabei Staffelpreise eine tragende Rolle. Das bedeutet, es kann auch für mehrere Heizperioden im Voraus eingekauft werden.

Der Kunde erhält anhand der Höhe seiner Bestellung einen Mengenrabatt. Darüber hinaus kann so auch künftigen Heizkostenerhöhungen vorab entgegen gewirkt werden. Es besteht noch die Möglichkeit, einen Preisvorschlag abzugeben, je nachdem welche Bedingungen der Nutzer für sich am besten hält. Der Lieferant entscheidet dann mit dem Kunden gemeinsam über die einzelnen Konditionen und trifft eine Vereinbarung.

Die Lieferung erfolgt bei kleineren Mengen meist im Paket, bei höheren Mengen auf Paletten. Hat der Kunde die Möglichkeit, etwa bei einem großen Grundstück, Brennholz in großen Mengen zu lagern, kann man sich durch Staffelpreise einen finanziellen Vorteil verschaffen. Die Lieferzeit wird zwischen den Vertragspartnern vereinbart und richtet sich nach der Bestellmenge.

Das Heizen mit Holz kommt im Vergleich zu anderen üblichen Heizarten gut weg. Der flexible Erwerb des Brennmaterials macht diese Art immer lukrativer und bisweilen auch kostengünstiger. Der Nutzer kann für mehrere Perioden vorausplanen oder das Holz in kleineren Mengen bestellen. Holz ist eine alternative, umweltfreundliche nachwachsende Energiequelle mit vielen Möglichkeiten.

Holz ist nicht gleich Holz

Beim Kauf von Holz gibt es viele Dinge, die man beachten sollte. Denn nicht jedes Holz hat die gleichen Eigenschaften. Je nach Holzart gibt es eine Menge Unterschiede, die man vor dem Kauf kennen sollte. Entscheidet man sich bei der Holzlieferung etwa für Buche, erhält man ein Brennmaterial, das viel Glut entwickelt. Hierdurch entsteht eine langandauernde und gleichmäßige Wärme. Zudem kann man sich an einem schönen Flammenbild erfreuen. Daher empfiehlt sich diese Holzart besonders für Kaminöfen mit einem Sichtfenster. Auch der Funkenflug ist bei Buche sehr gering und sorgt für ein schönes Erscheinungsbild.

Entscheidet man sich hingegen für Eiche, profitiert man von einem hohen Heizwert und einer langen Heizdauer. Ideal ist dieses Brennholz für Kaminöfen, bei denen es auf die reine Wärmeerzeugung ankommt. Denn das optische Bild der Flammen ist nicht so schön wie bei der Verwendung von Buchenholz. Die Geruchsbildung von Eichenholz lässt sich durch eine ordnungsgemäße Lagerung und Trocknung vor dem Verfeuern lindern und wird von vielen Menschen anschließend nicht mehr als schlimm empfunden.

Wenn man hingegen auf Nadelholz zurückgreift, wird man feststellen, dass dieses sehr schnell brennt. Egal ob man sich für Kiefernholz oder Fichtenholz entscheidet, hat man bei dieser Auswahl mit sogenannten Spritzern zu kämpfen. Diese entstehen aufgrund des hohen Gehalts an Harz, welches sich in Nadelhölzern befindet. Es verstopft die Wasserbahnen im Kaminholz. Wenn das Wasser nun im Brennvorgang verdampft, kann dieses nicht mehr nach außen gelangen und sprengt das Scheitholz. Hierdurch kommt es zu den unschönen Spritzern. Das Harz kann darüber hinaus den Kamin verstopfen. Aus diesem Grund wird Nadelholz meist nur noch als Anzündholz verwendet oder mit Laubholz gemischt.

Auf Weidenholz oder Pappelholz sollte man zur Befeuerung seines Kamins stattdessen lieber ganz verzichten. Dieses ist sehr schnell abgebrannt und eignet sich aus diesem Grund für Scheitholz nur sehr wenig. Allerdings kann die Verwendung von Pappel- oder Weidenholz im Sommer, wenn man nur wenig Energieleistung benötigt und es primär um die Schönheit des Feuers geht, dennoch hilfreich sein.

Die Holzart ist nur ein Qualitätsmerkmal — was bei Holzbriketts noch wichtig ist

In den meisten Fällen wird Brennholz nach der Holzart gewählt. Dies kann allerdings nicht das einzige Kriterium zur Auswahl eines Brennstoffes sein. Die Qualität des Holzes sollte unter anderem auch nach der Art der Verbrennung bewertet werden, bei der auch die Art des Brennraumes eine Rolle spielt. Und in einer großen, offenen Feuerstelle wird sich jegliches Brennmaterial anders verhalten als in einem geschlossenen, kleinen Ofen. Außerdem wirkt sich auch der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes auf die Verbrennung aus und ist somit Merkmal der Qualität und ein Kriterium zur Auswahl des Holzes.

Holz als Brennmaterial zeigt sich in vielen verschiedenen Arten. Ob getrocknet, frisch, als Brikett, in Pelletform oder als Kohle — es gibt mehr zu beachten als nur die Holzart, da sich durch Faktoren wie den Feuchtigkeitsgehalt oder die Lagerung des Brennholzes bereits vieles am Produkt ändern kann.

Nach dem Verbrennen des Holzes bleibt Asche zurück. Ein weit verbreiteter Gedanke ist, dass ab diesem Punkt nicht mehr zählt, welches Brennholz gewählt wurde. Allerdings gibt es auch hier große Unterschiede. Je nach Art des gewählten Brennmaterials schwanken Aschegehalt und Inhaltsstoffe der Asche. Die Art der Brennstelle bestimmt außerdem den Aschegehalt der Abluft. Die Holzart ist also nur ein Qualitätsmerkmal, beachtet werden muss noch vieles mehr.

Brennholz, ökologischer und nachhaltiger Brennstoff

Das Thema der Energiewende beschäftigt die Nachrichten. Ein bereits bewährtes und uraltes Energiekonzept wird bei...
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